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Suchbegriff: Presseinformation

BB Biotech meldete starke vorläufige Jahresergebnisse mit einem Gewinnanstieg von 76 Millionen Franken im Jahr 2024 auf 578 Millionen Franken im Jahr 2025, angetrieben durch ein starkes viertes Quartal mit 472 Millionen Franken. Der innere Wert des Unternehmens stieg in allen ausgewiesenen Währungen deutlich an, und der Verwaltungsrat wird der kommenden Generalversammlung eine höhere Dividende von 2,25 Franken pro Aktie vorschlagen. Die Biotech-Investmentgesellschaft zeigte eine robuste Portfolio-Performance mit Kurssteigerungen von über 34 % in Schweizer Franken.
Der Schweizer Industriekonzern SFS erzielte im Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatz von 3,06 Milliarden CHF und einem organischen Wachstum von 2,9 % eine solide Performance und übertraf damit die Erwartungen der Analysten, trotz eines schwierigen Marktumfelds, das von zurückhaltenden Investitionen und den negativen Auswirkungen des starken Schweizer Frankens geprägt war. Das Unternehmen stellte die Widerstandsfähigkeit seines Geschäftsmodells unter Beweis und wird am 6. März detaillierte Ergebnisse vorlegen.
Der Schweizer Spezialkunststoffhersteller Gurit meldete für das Geschäftsjahr 2025 einen Umsatzrückgang von 26 % auf 319,6 Millionen CHF aufgrund strategischer Geschäftsausstiege und Währungseffekte, hob jedoch seine Prognose für die operative Marge von 6,9 % im Jahr 2024 auf rund 8 % an und verwies dabei auf verbesserte strukturelle Maßnahmen und eine Beschleunigung der Aufträge für Windkraftanlagen.
Finextra und ACI Worldwide haben einen globalen Umfragebericht veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass der Einsatz von KI zur Betrugsbekämpfung immer wichtiger wird. 51 % der Unternehmen nutzen bereits KI und 47 % planen die Einführung innerhalb der nächsten 24 Monate. Der Bericht hebt Herausforderungen wie Anforderungen an die menschliche Aufsicht, Lücken im Bereich Data Science und Compliance-Bedenken hervor und stellt gleichzeitig fest, dass Datenschutzrisiken den Betrug selbst als größte KI-bedingte Bedrohung überholt haben. Branchenführer betonen die Notwendigkeit strategischer Investitionen in Infrastruktur und Data Governance, um Innovation mit Vertrauen und Compliance in Einklang zu bringen.
Die Wall Street erlebte erhebliche Turbulenzen, als die Zollandrohungen von Präsident Trump einen Marktabschwung in Höhe von 1 Billion Dollar auslösten, was ihn dazu veranlasste, von den geplanten Zöllen auf europäische Verbündete Abstand zu nehmen. Der Artikel behandelt mehrere finanzielle und politische Entwicklungen, darunter Trumps Klage gegen JPMorgan, den geplanten Börsengang von Ledger im Wert von 4 Milliarden Dollar sowie verschiedene internationale Wirtschaftstreffen und Datenveröffentlichungen, und hebt dabei die anhaltende Unsicherheit auf den globalen Märkten und in den politischen Beziehungen hervor.
Der Artikel bietet einen umfassenden Marktüberblick für den 23. Januar und hebt sechs wichtige Punkte für Anleger hervor. Der deutsche DAX erholte sich nach den jüngsten Rückschlägen im Zusammenhang mit den Spannungen um den Grönland-Streit, während die US-Märkte dank robuster Wirtschaftsdaten ihren Aufwärtstrend fortsetzten. Zu den wichtigsten Schwerpunkten zählen das US-BIP und die Arbeitsmarktdaten, die Veröffentlichung des EZB-Protokolls, die Entwicklung der asiatischen Märkte und die Daten zu den Ölvorräten. Der Artikel behandelt auch geplante Wirtschaftsdatenveröffentlichungen und Unternehmensgewinne aus verschiedenen Ländern.
Präsident Trump hat eine Einladung an Mark Carney zur Teilnahme an einer Initiative namens „Board of Peace“ zurückgezogen, was auf eskalierende diplomatische Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada inmitten einer sich vertiefenden Kluft in den bilateralen Beziehungen hindeutet.
Steffen Szeidl, CEO von Drees & Sommer, spricht über die dringende Notwendigkeit der digitalen Transformation in der Bauindustrie und hebt dabei die Gründung der Bau Ventures GmbH hervor, die jährlich 8 bis 15 Millionen Euro in Start-ups der Baubranche investieren wird. Die Branche sieht sich mit Krisen wie Insolvenzen, Fachkräftemangel und veralteten Prozessen konfrontiert. Zu den wichtigsten Transformationsbereichen gehören die Standardisierung von Bauteilen, digitale Zwillinge, VR/AR-Anwendungen und Robotik, um die Herausforderungen der Branche über reine Finanzinvestitionen hinaus anzugehen.
Der Artikel untersucht den wachsenden Trend zu möblierten Wohnungen auf dem deutschen Mietmarkt und stellt fest, dass 17 % der inserierten Wohnungen im Jahr 2025 als möblierte befristete Mietwohnungen angeboten wurden, fast doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Er erklärt, wie Vermieter Möbelzuschläge verlangen können (nach dem Vorbild von Berlin und Hamburg) und damit möglicherweise Mietobergrenzen umgehen können, und beschreibt detailliert die von Justizministerin Stefanie Hubig vorgeschlagenen Gesetzesänderungen, die eine separate Auflistung der Möbelzuschläge und klarere Berechnungsregeln zum Schutz der Mieter vorsehen.
Markus Landgraf, Vorstandsmitglied von Züblin, plädiert dafür, der Umnutzung und Erweiterung bestehender Gebäude Vorrang einzuräumen, um der Wohnungsknappheit entgegenzuwirken. Er fordert regulatorische Reformen zur Beschleunigung der Genehmigungsverfahren und betont die Bedeutung von Serienbau und nachhaltigen Technologien für die Zukunft der Bauindustrie.

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